Die beliebtesten CRM Systeme

CRM-Systeme dienen dem Customer Relationship Management, also dem Management von Kundenbeziehungen. Es gibt hier zahllose Lösungen am Markt, die sich an Unternehmen unterschiedlichster Größenordnungen und Branchen richten. Sie können teilweise mit ERP-Lösungen gekoppelt sein (Enterprise Resource Planning, die Planung von Kapital, Personal, Material, Betriebsmitteln sowie Informations- und Kommunikationstechnik). Wir stellen einige der beliebtesten und bekanntesten CRM-Systeme vor.
  • Microsoft Dynamics CRM: Das System lässt sich online mit der MS-Suite Office 365 verknüpfen und stellt dann eine gemeinsame Basis für E-Mails, Kalender, Support etc. her.
  • Salesforce CRM: Das US-Unternehmen gilt bei CRM-Software als Marktführer. Diese hat einen sehr großen Funktionsumfang, ist aber auch etwas teurer als andere Lösungen.
  • SugarCRM: Das System auf Open-Source-Basis lässt sich mit PHP-, MySQL- und Oracle-Datenbanken betreiben. E-Mails können aus Gmail, Outlook, Yahoo und IBM Lotus Notes integriert werden. Auch Apps aus den Google-Angeboten wie Kalender, Dokumente und Kontakte lassen sich problemlos anbinden.
  • Zoho-CRM: Das webbasierte System nutzen über 20 Millionen Businesskunden. Es zeicnnet sich durch eine sehr hohe Funktionsvielfalt aus, darunter die Dokumentation von Leads und Opportunities, E-Mail-Versand, Kontakteverwaltung, Aufgabenplanung und mehr.
  • Base-CRM: Hierbei handelt es sich um ein modulares System für Sales-Spezialisten. Sehr gut aufgebaut ist das Lead Tracking, auch die Verknüpfungen mehrerer Firmen mit einem Projekt funktioniert ausgezeichnet.
  • Highrise: Das Unternehmen Basecamp wurde durch seine gleichnamige Projektmanagement-Software bekannt und bietet unter diesem Namen inzwischen auch ein CRM-System an. Dieses kann bis zu 30.000 Kundenkontakte verwalten.
  • Batchbook: An diesem CRM-System ist die Kompatibilität zu anderen Webdiensten bemerkenswert. Es lassen sich Dienste von Mailchimp, Freshbooks, Disqus und weiteren Anbietern problemlos integrieren.
  • CentralstationCRM: Die Lösung aus Deutschland richtet sich eher an kleine Unternehmen, ist kostengünstig und genügt für die meisten täglich anfallenden Aufgaben wie Adress-, E-Mail-, Termin- und Leadverwaltung. Für Freelancer und Mini-Teams bis zu drei Mitarbeitern bleibt die Software dauerhaft kostenlos.

Webdesign Checkliste: So wird die neue Webpräsenz ein voller Erfolg

Wer ein neues Projekt im Webdesign anfängt – ob als Auftraggeber oder Auftragnehmer –, sollte dieses sehr umfangreiche und komplexe Projekt vorab gut planen. Zwischen dem ersten Briefing bis zur erfolgreichen Aufschaltung der Website ist es ein manchmal steiniger und oft langer Weg. Bei diesem ersten Briefing setzen sich Auftraggeber und -nehmer zusammen (auch rein virtuell) und besprechen die Anforderungen an die Website. Je präziser hierbei formuliert wird, des weniger Nachbesserungen wird es am Ende geben. Wir haben hier gemeinsam mit Markentrainer – Werbe- und Webdesignagentur aus Karlsruhe hier einmal die wichtigsten Punkte aufgeführt.

Was bringt die Checkliste für das Webdesign?

Der Auftraggeber muss wissen, was er mit der Website erreichen will. Der Webdesigner muss wissen, welche Punkte unabdingbar, welche besonders wichtig und welche etwas Besonderes sind. Eigentlich haben beide Seiten eine Checkliste, doch nun gilt es, diese beiden Listen zusammenzubringen. Sie können sehr umfangreich sein: Webdesigner haben in ihren Schubladen regelmäßig Listen mit bis zu 100 Checkpunkten, die sie für alle möglichen Projekte verwenden können. Nicht immer werden diese Punkte komplett gebraucht, doch bei komplexen Projekten können sie durchaus wichtig sein. Sie behandeln alle Fragestellungen, Abläufe und Probleme, die immer wieder auftauchen und den Kunden besonders wichtig sind. Diese 100 Punkte wollen wir hier nicht aufführen. Wir fokussieren auf sieben Hauptbereiche, von denen die einzelnen Unterpunkte abgeleitet werden.

Webdesign: Checkliste

  • Navigation & Informationsarchitektur
  • Design
  • Inhalte (Texte, Bilder, Videos, Grafiken)
  • Formular
  • Technik
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Kontakt und Rechtliches (Datenschutz)

Welche Checkliste brauchen Webdesigner?

Beinahe jedes Webprojekt stellt für den Webdesigner eine einmalige, neue Herausforderung dar. Die Anforderungen sind so individuell wie das Unternehmen des Kunden. Daraus ergeben sich immer wieder neue Voraussetzungen und Ziele. Zwar ähneln sich manche Webprojekte doch, aber meistens muss sich der Webdesigner zwischen mehreren Möglichkeiten entscheiden, um an das Ziel zu gelangen. Zu diesen vielfältigen Möglichkeiten passen wiederum diverse Tools, Arbeitsweisen und Techniken, aus denen der Webdesigner auswählt. Es kann schwierig sein, bei der Fülle an Optionen den nötigen Überblick zu behalten. Diesen verschafft dem Designer seine Checkliste. Er hakt die einzelnen Punkte für jedes Projekt ab und geht damit sicher, nichts zu vergessen.

Checkliste für Auftraggeber

Kunden, die einen Webdesigner mit einer neuen Seite beauftragen, wissen natürlich nicht im Detail, was zwingend auf die Webseite gehört. Die juristischen Aspekte sind ihnen meistens nicht genau bekannt, doch sie sind sehr bedeutsam: Eine Webseite muss abmahnsicher aufgesetzt werden. Auch von den Belangen der Suchmaschinenoptimierung wissen sie nicht viel. Dafür ist ihnen klar, was die Webseite bezwecken soll und welche Inhalte sie für wesentlich halten. Hierzu sollten sie sich ebenfalls eine Checkliste erstellen. Diese wird dann mit der des Webdesigners verknüpft. Bei einigen Punkten ist Beratung nötig: So haben viele Kunden zwar eine ungefähre Vorstellung vom gewünschten Layout, doch diese kann manchmal suboptimal ausfallen. So eignen sich sehr bunte Layouts für rein technische Angebote eher wenig. Webseiten für das B2C-Geschäft (Reisen, Mode, Unterhaltungselektronik, diverse Dienstleistungen etc.) sollten nicht mit Unterseiten überfrachtet werden: Der Nutzer wünscht hier eine eher simple und klare Struktur. Ein guter Webdesigner berät den Auftragnehmer dementsprechend.

Top5 CMS Systeme

CMS sind Systeme für die Verwaltung von Inhalten auf Webseiten (Content Management Systeme). Es gibt viele Varianten. Wir stellen die fünf erfolgreichsten vor.

WordPress

Das weltweit am meisten genutzte CMS ist WordPress. Es ist eine Open-Source-Software und damit ein freies CMS, das es seit 2003 gibt. Die ursprüngliche Intention war, damit Blogs betreiben zu können, doch inzwischen hat sich WordPress zu einem ausgewachsenen System entwickelt, mit dem sich Homepages und sogar Webshops einrichten lassen.

TYPO3

Das TYPO3 CMS gibt es seit 2012. Es basiert auf der Skriptsprache PHP und kann SQL-basierte Datenbanken nutzen, darunter beispielsweise MySQL. In TYPO3 lassen sich zahlreiche Erweiterungen ohne eigenen Programmcode integrieren (Stand 2020: rund 5.500 Erweiterungen). Diese stehen kostenlos zur Verfügung. Damit lassen sich News, Diskussionsforen und Shop-Systeme installieren.

Joomla!

Joomla! dient als freies CMS vorrangig der Erstellung von Webseiten und ist ebenfalls in PHP geschrieben. Die Speicherung von Daten erfolgt in Datenbanken von MySQL, PostgreSQL oder Microsoft SQL Server. Inzwischen nutzen über 100 Millionen Anwender das CMS Joomla!, für das es derzeit rund 8.500 Erweiterungen gibt – teils kostenlose und teils kommerzielle, die kostenpflichtig zu beziehen sind.

Drupal

Drupal wird hauptsächlich für die Organisation von Websites eingesetzt und hat unter allen CMS derzeit einen Marktanteil von 3,4 %. Drupal nutzt PHP als Skriptsprache und verwendet als Datenbanken MySQL/MariaDB, SQLite, PostgreSQL, Oracle oder MSSQLServer. Bemerkenswert ist bei Drupal die Social Software, mit der sich sehr gut eine Community aufbauen lässt. Dazu gehört ein sehr gut differenziertes Administrationssystem für Rollen und Rechte.

Contao

Contao ist ebenfalls ein Open-Source-Projekt, das es seit 2006 gibt und das sehr stark aktuelle Webstandards und Barrierefreiheit beachtet. Als Datenbank kommt MySQL zum Einsatz. Derzeit gibt es knapp 2.000 Erweiterungen zu Contao. Das CMS gilt als sehr zukunftsträchtig, wenngleich es weniger bekannt ist.

Jobs in der IT Branche

Die Digitalisierung und somit die IT Branche bringt eine Menge neuer Berufe mit sich. Um in der IT Branche Fuß fassen zu können, ist ein Informatik-Studium von großem Vorteil. Mit diesem Abschluss stehen Türe und Tore offen, um in einer ständig wachsenden und sich ständig ändernden Branche durchstarten zu können. Zudem sind in der IT Branche immer mehr und mehr Jobs verfügbar. Wer sich als IT-Experte profilieren kann, der wird auf dem Stellenmarkt generell nie Probleme haben.

Die besten und beliebtesten Jobs in der IT Branche

Der Anwendungs-Entwickler

Bei diesem Job in der IT Branche geht es darum, als Informatiker neue Softwareanwendungen neu konzipieren zu können. Auch müssen bestehende Anwendungen ständig weiterentwickelt werden. Jobs für Anwendungs-Entwickler sind am Jobmarkt immer wieder verfügbar, da hier viele große Firmen nach qualifizierten Informatikern suchen.

Der Systemadministrator

Als Systemadministrator ist in der Firma für so ziemlich alles verantwortlich, das die IT umfasst. Gibt es Probleme im Netzwerk, so muss der Systemadministrator zur Stelle sein. Auch müssen Systemadministratoren immer wieder Mitarbeiter einschulen und als Mädchen für alles rund um die IT im Betrieb fungieren.

Der Netzwerkadministrator

Der Netzwerkadministrator sorgen dafür, dass die Netzwerke immer laufen. Die Aufgabe der Netzwerkadministratoren ist es jedoch, nicht nur darauf zu achten, dass das Netzwerk nicht zusammenbricht. Sie müssen auch Netzwerke weiterentwickeln und schneller machen. Das A und O ist es, dass der Datenaustausch zwischen Servern und Anwendern ohne Störungen garantiert ist.

Der Software-Entwickler

Der Software-Entwickler muss ein perfekter Programmierer sein. Je mehr Programmiersprachen der Softwareentwickler spricht, um so größer die Chancen auf einen tollen Job in der IT Branche. PHP, C++, Java und Co gehören beim Software-Entwickler zum guten Ton.

Der Sicherheitsexperte in der IT Branche

Dies ist vielleicht einer der wichtigsten Berufe in der IT Branche. Der Experte für Sicherheit sorgt dafür, dass kein Hacker die Firma angreifen kann, dass alle Richtlinien befolgt werden und dass kein Datenleck die Existenz der Firma bedroht.

IT in modernen Fabriken

Die IT in modernen Fabriken hat zur Industrie 4.0 geführt. Diese katapultiert neue IT-Lösungen aus der Forschung in die Produktionshallen, wo die Produktion mit der IT und der Kommunikationstechnik verzahnt wird. Auch die Smart Factory Experten von STAUFEN.DIGITAL NEONEX befassen sich laufend mit der Thematik und unterstützen Unternehmen bei der Implementierung dieser komplexen Prozesse.

Effekte der IT in modernen Fabriken

  • Minimierung der Produktionskosten
  • Reduzierung der Fertigungszeiten
  • höhere Transparenz von Lieferketten
  • automatisierte Prozesse ab der Bestellung bis hin zur Auslieferung
  • Senkung der Personalkosten
  • höhere Qualität
  • schnellere Reaktion auf veränderte Anforderungen
  • höhere Differenzierung der Produkte

Wer die IT in modernen Fabriken richtig einsetzt, erlangt damit echte Wettbewerbsvorteile. Es gilt, IT-gestützt auf Veränderungen und große Trends zu reagieren.

Nächste IT-Welle ab 2020

Neue Technologien dürften schon ab 2020 zur nächsten IT-Welle in den Unternehmen führen. So setzen einige Hersteller schon punktuell Kryptowährungen wie das Iota im Internet of Things (IoT) ein. Das bedeutet: Teile von Produktionsanlagen kommunizieren nicht nur untereinander über die Fertigungsschritte, sie bezahlen sich auch gegenseitig mit der Kryptowährung. Damit bindet die IT in modernen Fabriken die Ökonomie direkt in den Fertigungsprozess mit ein. Sie spielte immer eine Rolle, wurde aber von der Produktion abgekoppelt und separat behandelt, was im Grunde umständlich ist. Spätestens ab 2020 erwarten Experten, dass solche Technologien selbstverständlich in die Leistung der IoT-Sensoren eingebunden werden. Weitere bahnbrechende Technologien, die sich in sehr naher Zukunft flächendeckend durchsetzen dürften, sind Drohnen für die Überwachung von Produktionsanlagen und Lieferketten, AR/VR-Viewer und die zunehmende Produktion von Kleinteilen mit 3D-Druckern. Diese Technologien sollten einen neuen Wachstumsschub auslösen.

Wachstumsprognosen für die industrielle IT

Das IDC Black Book prognostiziert ein weltweites Wachstum der industriell eingesetzten IT von über sechs Prozent in den Jahren 2020 bis 2022. Angetrieben wird es durch neue OT-Software (Operational Technology) und die dazugehörenden Dienstleistungen. Das aktuelle Jahrzehnt von 2010 bis 2019 stand vollkommen im Zeichen von Mobile und Cloud. Das nächste Jahrzehnt wird durch die digitale Transformation und ubiquitäres Computing (allgegenwärtige Computer) geprägt sein.

Nötiges Fachwissen von IT-Experten

Mit der zunehmenden Digitalisierung der gesamten industriellen Wertschöpfungskette werden die Anforderungen an Informatiker größer. Einsatzfelder sind beispielsweise die Smart Factory, die ohne menschlichen Eingriff funktioniert, Produkt-IT (ins Produkt integrierte IT-Lösungen, Sensoren, Embedded Systems), Corporate-IT (Komponenten und Apps für die Produkt-IT) und Business-Support-IT für geschäftskritische Prozesse (Dokumentenmanagement, komplexes Netzwerkmanagement, Analyse-, Cloud- und Sicherheitslösungen). Die IT in modernen Fabriken gehört zu den spannendsten Entwicklungsfeldern im dritten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends.

Klassische vs. neue Medien im Marketing

Neue Medien und digitale Werbung sind die Schlagworte im Marketing des 21. Jahrhunderts. Es fragt sich dennoch, ob die klassische Werbung wirklich ausgesorgt hat. Experten wie DIE CREW – Marketing Agentur aus Stuttgart warnen vor dieser Auffassung. Es gibt wichtige, auch jüngere Zielgruppen, die längst noch nicht bei den neuen Medien angekommen sind. Am Ende macht es eine gute Mischung aus On- und Offline Kanälen.

Entwicklung der Budgets für klassische und neue Medien

Die Wachstumsraten bei den Marketingausgaben für neue Medien – vorrangig Onlinewerbung – betragen weltweit mit Stand Ende 2019 leicht über 10 %. Dem stehen stagnierende oder gar schrumpfende Ausgaben für die klassischen Medien Print (Zeitung, Printmailing, Flyer und Plakatwerbung), TV und Hörfunk gegenüber. Daher liegt der Schluss zunächst nahe, dass sich die Ära der Kommunikation mit klassischen Medien ihrem Ende zuneigt. Doch ganz so einfach ist es nicht. Einerseits gibt es wie erwähnt interessante Zielgruppen – darunter viele vermögende Senioren –, die überhaupt keinen Computer und das Internet nutzen. Sie sind nur mit klassischer Werbung zu erreichen. Andererseits gibt es viele jüngere Menschen zwischen rund 30 und 60 Jahren, die zwar durchaus täglich online sind, aber genauso die Tageszeitung und Zeitschriften lesen. Das liegt vorrangig an redaktionellen Beiträgen. Diese gibt es zwar auch in Onlinepublikationen, doch dort müssen sie anders, nämlich sehr viel knapper, formuliert werden. Das interessiert nicht jeden Leser, der etwas tiefgründigere Hintergrundinformationen und Statements eines Journalisten wünscht. Also bleibt die gedruckte Zeitung wichtig. Die Werbung im Fernsehen und im Hörfunk folgt wiederum eigenen Gesetzen. Radio hören sehr viele Menschen im Auto. Dabei haben sie viel Zeit, auch witzige Werbespots zu genießen. Der Fernseher wiederum ist ein Erlebnis für sich allein durch seinen großen Bildschirm. Das kann der Computer bislang nicht ersetzen. Also wird auch dort Werbung konsumiert.

Wie sollen sich Marketingchefs verhalten?

Es gilt bei der Betrachtung klassische vs. neue Medien zwei einfache Regeln:

  • #1 Der RoI ist zu ermitteln, dann wird die Werbung dort geschaltet, wo sie offenkundig den höchsten Gewinn bringt.
  • #2 Es gelten die Gesetze des Crossmarketings, die es schon immer gab. Diese bedeuten, dass Werbung möglichst auf mehreren Kanälen auftauchen sollte, damit sie die Rezipienten mehrfach und aus unterschiedlicher Wahrnehmungsperspektive konsumieren.

Die Betrachtung des RoI ist sehr relevant, weil manche Werbetreibende nur die Kosten der Werbung an sich betrachten. Da schneiden die neuen Medien grundsätzlich besser ab, denn mit SEO (Suchmaschinenoptimierung), SMM (Social-Media-Marketing) und selbst mit SEA (Onlinewerbung) zu operieren kann spottbillig sein. Ein Fernseh- oder Hörfunkspot und selbst die etwas bessere Anzeige in der Zeitung oder Plakat- und Flyeraktionen kosten hingegen richtig Geld. Doch manche Produkte und Leistungen lassen sich online noch nicht richtig bewerben. Versuchen Sie das mal mit Elmex Gelee (Pflege für dritte Zähne) oder Seniorenausflügen. Das funktioniert wahrscheinlich gar nicht. Fazit: Die klassische Werbung hat noch längst nicht ausgedient.

München entdecken mit einer digitalen Stadtrallye

München ist die bayerische Landeshauptstadt und gleichzeitig eine Millionenstadt. Obwohl diese City einen sehr ländlichen oder ursprünglichen Charme versprüht, ist sie dennoch eine der wichtigsten Metropolen des Landes. Ob Oktoberfest, Marienplatz, Viktualienmarkt oder das Hofbräuhaus, es gibt Sehenswürdigkeiten in München, die man auf der ganzen Welt kennt. Diese und noch viel mehr Höhepunkte lassen sich natürlich bei einer Stadtrundfahrt erkunden und entdecken. Eine Sightseeing-Tour hat immer etwas leicht Angestaubtes, auch wenn Sie dabei natürlich viel über München erfahren. Jetzt jedoch gibt es eine neue Art der Sightseeing-Touren. Bei diesen City-Touren werden Spaß, Spiel, Unterhaltung und die kulturellen und geschichtlichen Highlights der Stadt verbunden und sorgen für eine ganz neue Art eine Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erleben.

Your City Quest in München – spielen und entdecken

Erinnern Sie sich auch gerne zurück an die Kindheit, und wie toll diese Schnitzeljagden waren? YourCityQuest – Digitale Stadtrallye in München hat dieses tolle Thema wieder aufgegriffen und sozusagen digitalisiert. Sie haben nun die Möglichkeit, bei einer online geführten Schnitzeljagd die bayerische Landeshauptstadt München mit all ihren Facetten zu erleben und zu entdecken.

Nehmen Sie an einer spannenden Rätselrally teil, die gleichzeitig eine informative Stadtführung ist, und Sie zu den tollsten Highlights der Bayern-Metropole führt. Diese neue Form der Städtetour funktioniert ganz einfach. Mindestens ein und maximal zehn mobile Geräte, die eine Verbindung zum Internet und ausreichend Strom für die nächsten Stunden haben, erhalten über den Browser einen Startcode und schon kann es losgehen. Diese Art der Stadtbesichtigung ist nicht nur für Besucher aus aller Welt eine riesen Gaudi, auch Münchner selbst haben Spaß daran, ihre Stadt auf diese neue Art zu entdecken.

Welche Your City Quest Touren gibt es in München?

Your City Quest bietet in München zur Zeit fünf verschiedene Touren an. Diese haben je nach Tour eine Dauer zwischen 50 Minuten und 120 Minuten. Diese Touren sind auch den unterschiedlichsten Zielgruppen angepasst. Die 50-minütige Lost in Time Tour durch München ist für die ganze Familie geeignet und bereits für Kinder ab einem Alter von 8 Jahren zugeschnitten. Eine weitere Familienrally dauert etwa 90 Minuten und ist auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern ab 11 Jahren zugeschnitten.

Doch auch lustige Firmenausflüge und Jungesellen-Abschiede lassen sich mit einer Your City Quest Stadtrally gestalten. Bei der Tour Lost in time in München begeben Sie sich aus eine verrückte Zeitreise und lösen gemeinsam knifflige Rätsel, bevor es weiter zum nächsten Höhepunkt der Metropole geht. Freuen Sie sich auf eine lustige Schnitzeljagd durch die Münchener Innenstadt. Diese neue Art die Stadt zu erkunden ist auch für Firmen zum Teambuilding absolut zu empfehlen und der ultimative Ausflugstipp für eine Clique von Freunden.

Eine absolute Besonderheit ist die Tour Freddie Mercury, München & das Glockenbachviertel. Diese Tour bietet die perfekte Kombination von Musik, Romantik und Sightseeing. Sie erkunden Ecken der Stadt, die man bei einer regulären Citytour niemals zu Gesicht bekommen würde und Sie begeben sich auf die Spuren von Freddie Mercury, der zwischen 1979 und 1985 in München gelebt hatte. Diese Tour ist nicht nur für Queen Fans der absolute Hit.