Change Management in der IT-Branche

In der heutigen Zeit unterliegen Unternehmen ständig Einflüssen, da sich gerade im digitalen Zeitalter die Märkte rasant verändern. Möchte ein Unternehmen konkurrenz- und überlebensfähig bleiben, muss es auf diese Veränderungen reagieren. Eine Methode, dies umzusetzen, ist das IT-Change-Management. Was man darunter zu verstehen hat, soll in diesem Beitrag beschrieben werden.

Was ist Change Management?

Unter Change Management, auch Veränderungsmanagement genannt, versteht man die Anpassung eines Unternehmens an veränderte Rahmenbedingungen. Es umfasst sämtliche Projekte und Maßnahmen, die eine notwendige Veränderung in Konzernen und Betrieben bewirken soll. Dies betrifft auch jeden Mitarbeiter, der sich ständig mit neuen Technologien auseinandersetzen muss.

Was ist IT-Change-Management?

Unter Change Management IT versteht man sämtliche Maßnahmen eines Unternehmens, um erforderliche Neubildungen und Veränderungen in der IT-Infrastruktur umzusetzen. Dies betrifft verschiedene Ebenen im Unternehmen. So kann beispielsweise eine Private Cloud eingeführt werden, damit Sie Datenschutz- und Datensicherheitsstandards besser einhalten können. Oder Sie optimieren die Serviceprozesse, um Supportanfragen von Kunden effizienter zu bearbeiten. Geht es um die Senkung von Kosten, indem neue Konditionen mit Serviceprovidern ausgehandelt werden, wird die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens verbessert. Nicht zuletzt werden auch auf personeller Ebene Veränderungen erforderlich sein, wenn es um die Einführung einer neuen Software geht.

Wie wird IT-Change-Management umgesetzt?

Notwendige Veränderungen im Unternehmen treffen nicht immer automatisch auf den Zuspruch der Mitarbeiter. Daher muss das IT-Change-Management ein fester Bestandteil in IT-Projekten werden, damit die Belegschaft sich auf die kommenden Veränderungen besser einstellen kann. Auf diese Weise können Sie die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Projektdurchführung erhöhen. Denn der massive Widerstand verunsicherter Mitarbeiter kann ein Projekt unnötig verlängern oder sogar zum Scheitern bringen. Setzen Sie das IT-Change-Management richtig ein, werden Ihre Mitarbeiter eine positive Einstellung zu den anstehenden Veränderungen erlangen.
Viele Unternehmen richten sich bei der Umsetzung des IT-Change-Management nach den Vorgaben des Information Technology Infrastructure Library (ITIL-Framework). Beachten Sie aber dabei, dass nicht jeder Schritt der Ablaufkette des ITIL-Frameworks bei einer Änderung im Unternehmen erforderlich ist. Die Anschaffung eines neuen Mitarbeiter-PC’s erfordert weniger Schritte, die sich aus Änderungsanfrage, Anschaffung und Implementierung zusammensetzt.

Faktoren für den Erfolg des IT-Change-Management?

Zu den Erfolgsfaktoren gehört eine sichtbare und kommunikative Führungsebene. IT-Projekte, bei denen die Führungsebene voll hinter dem Projekt steht, indem sie es den Mitarbeitern wiederholt kommuniziert, sind erfolgreicher durchzuführen. Binden Sie in einem Projekt Meinungen der Projektteilnehmer ein, auch wenn sich daraus nicht immer eine sinnvolle Änderung ergibt. Der Mitarbeiter öffnet sich aber dem anstehenden Change und steht dem Projekt positiv gegenüber.

Fazit

Das IT-Change-Management trägt zur erfolgreichen Umsetzung von IT-Projekten bei, denn die Einführung neuer EDV-Technologien kann einen Einschnitt in die Unternehmenskultur bedeuten. Dabei erhöht das Einbeziehen von Fachkompetenzen den erfolgreichen Projektabschluss. Insbesondere der Mensch steht aber hier im Fokus, da er kein technisches System ist und somit eine höhere Aufmerksamkeit und Begleitung erforderlich sind.

Herstellung und Produktion anschlussfertiger Leitungen oder Kabel

Die Produktion von anschlussfertigen Kabeln oder Leitungen erfolgt durch die Kabelkonfektionierung (wird auch als Kabelkonfektion bezeichnet). Zu dieser Konfektionierung gehören auch die gesamten Kabelbäume mit Steckern, Kontakten oder auch mit Aderendhülsen sowie Kabelbündeln.

Bei der weiteren Verarbeitung durch einen Spezialisten wie Münch Kabel werden dann teilweise unterschiedliche Steckverbinder-Lösungen eingesetzt. Hier kommen hauptsächlich die Löttechnik sowie die Chrimptechnik zum Einsatz.

Die Konzeptionierung und Entwicklung

Die Anschlusskabel sowie die Kabelbäume werden nach der Festlegung der jeweiligen Einsatzparameter als anschlussfertige Lösungen konzipiert und die Konstruktion und Darstellung erfolgt zum Teil mit Hilfe von einem CAD-Programm in dreidimensionaler Form.

Dabei können hier dann teilweise wichtige Daten, wie beispielsweise die Biegegrade oder die Leitungslängen der Kabel, die Montagepunkte sowie das Befestigungsmaterial, ermittelt werden. Diese Daten sind dann zu einem späteren Zeitpunkt für die Bearbeitung von Bedeutung.

Gerade die Dimensionierung von solchen Leitungen und Schutzschläuchen ist in dieser Entwicklungsphase nicht gerade einfach, weil solche Kabelbäume in der Regel hinter Verkleidungselementen (Wände oder Türen) oder in Hohlprofilen montiert werden müssen.

Wenn dann ein solcher Kabelbaum falsch dimensioniert ist, könnten später Platzprobleme entstehen oder es kann zu Problemen bei der Montage kommen. Dadurch müssten dann zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche kostenaufwendige Änderungen vorgenommen werden. Deshalb müssen dann die Daten, die bei einem CAD-Programm entstehen von einer erfahrenen Person auf Richtigkeit kontrolliert und anschließend freigegeben werden.

Sonder-Verbindungskabel für Anwendungen Unterwasser

Wenn Verbindungskabel und Kabelbäume konstruiert werden, ist es auch teilweise erforderlich, dass die Anschlussstellen und die Steckverbindungen mit einem zusätzlichen Verguss versehen werden. Das ist vor allen Dingen dann notwendig, wenn die Kabel in feuchter Umgebung oder unter Wasser eingesetzt werden. Hier wird gerade beim Einsatz unter Wasser auch ein Druckwassertest mit einem Autoklaven (dabei handelt es sich um einen gasdicht verschlossenen Druckbehälter) notwendig. Dabei wird dann hier die Wasserdichtigkeit in Verbindung mit der Einsatztiefe auf bis zu 10000 Meter simuliert.

Massen- und Einzel- oder Kleinserien-Produktion

Kabelbäume und Anschlusskabel werden bei der Massenproduktion mit Hilfe von speziellen Maschinen in größeren oder großen Einheiten gefertigt. Zusätzlich gibt es hier aber auch die Klein- bis Mittelserien-Herstellung. Dort erfolgt in der Regel die Herstellung der Kabelbäume von Hand mit dem klassischen Marlschlag (eine Reihe von Überhandkonten). Dabei muss sich die ausführende Person dort stark konzentrieren, um hier dann die Daten, die von der Planung her vorgegeben sind, auch zu erreichen.

Zusätzlich gibt es in der Kabelkonfektionierung auch eine hybride Lösung. Bei dieser Vorgehensweise werden dort Kupferkabel oder Schläuche mit Steckverbindern, Kontakten oder Schlauchkupplungen gleichzeitig ausgestattet.

Technik Trends und Innovationen in der Elektrotechnik

Technik-Trends in der Elektrotechnik beziehen sich hauptsächlich auf das Autofahren. In erster Linie gibt es neue Elektroautos, weil sich Erdgas- und Wasserstoffautos nicht generell durchsetzen werden. Die Erdöl-Reserven werden auf Dauer nicht der Nachfrage genügen und es müssen neue Energieträger verwendet werden. Schwierigkeiten hinsichtlich der Elektroautos sind die nicht langen Haltbarkeiten der Akkus, um lange Entfernungen zurückzulegen. Darin liegt ein Trend, um die Akkumöglichkeiten zu verbessern und die Laufzeiten zu verlängern. Die Kosten für größere Batteriezellen sinken, weil die Produktionskosten nicht groß sind und gleichzeitig sind die Ladezeiten nicht hoch, sondern liegen im Rahmen von 2 bis 3 Stunden. Und es werden Schnelllade-Stationen in den einzelnen Städten eingerichtet.

Um die Batterien zu laden, gibt es die Tendenz, solarbetriebene Fahrzeuge zu etablieren, die nicht auf eine Schnelllade-Station angewiesen sind. Die Batterie kann während der Fahrt geladen werden. Damit wird der Weg zu einer elektrischen Zapfsäule vermieden und gleichzeitig gibt es nicht generell die Gefahr, dass man auf der Straße stehen bleibt, falls die Batterie leer ist. Laut dem Verkehrsrecht ist man verantwortlich, dass das Fahrzeug funktionstüchtig ist und andere nicht behindert, was beim Treibstoffmangel der Fall sein kann, falls man auf der Straße beziehungsweise einer Kreuzung stehen bleibt.

Ein weiterer Trend ist das autonome Fahren, das durch die Vielzahl der elektronischen Helfer vorbereitet wurde. Die Autonomie wird nach und nach hergestellt, bis sich ein Auto, ohne die Bedienung des Fahrers, allein fortbewegen kann. Das Autofahren wird komfortabler und sicherer. Und falls man die Kontrolle an das Auto übergibt, kann man in einen manuellen Modus wechseln, um die eigene Sicherheit für sich zu gewährleisten. Für diesen Fall gibt es Software-Updates, die die Sicherheit der Fahrzeuge erhöhen und das Fahrer in schwierigen Situationen erleichtern.

Im engen Bedeutungszusammenhang steht die urbane Mobilität mit dem autonomen Fahren. Es gibt Drohnen, die zwischen bestimmten Punkten hin und her pendeln. Das Car-Sharing (eine Form des Alltagskommunismus) wird weiter ausgebaut und auf Elektroautos ausgeweitet. Die Autos können per App bestellt und gesteuert werden, sodass man nicht generell auf ein eigenes Auto angewiesen ist, um Geld für Treibstoff, eigene Versicherungen und Steuern für das Fahrzeug zu sparen. In der Stadt braucht man das Auto generell zu temporären Zwecken. Die Beschränkungen der Umweltzonen können eingehalten werden und die Gefahr des Smogs wird reduziert. Die Lärmbelästigung wird durch Elektrofahrzeuge reduziert.

Im Fazit kann man sagen, dass der Trend in der Elektrotechnik und beim Elektroblitz in Richtung der Weiterentwicklung der Automobilindustrie beim autonomen Fahren und Ausbau der Software für Elektrofahrzeuge geht.

IT Infrastruktur im Unternehmen – Was wird benötigt?

Bei der IT-Infrastruktur handelt es sich um die Gesamtheit der Hardware, Software sowie den Kommunikationsdiensten in einem Unternehmen. Diese werden für die automatisierte Informationsverwaltung eingesetzt. Generell wird darunter der Aufbau des Systems verstanden. Dazu gehören unter anderem Computer, ein Netzwerk sowie eine Software und Hardware. Speziell bei der Software kommt das Betriebssystem in den Kopf. Bei der Hardware hingegen Geräte wie ein Computer mit Tastatur und Bildschirm. Doch was genau wird für eine IT-Infrastruktur in einer Firma benötigt? Worauf gilt es zu achten? Wie kann ein IT Systemhaus Stuttgart weiterhelfen? Antworten auf diese Fragen und vieles mehr soll der folgende Artikel liefern.

Was wird benötigt?

Das Thema Infrastruktur spielt in der Informationstechnologie den Knackpunkt. Ohne die passenden Geräte und Softwarelösungen funktioniert es nicht. Aber was genau wird benötigt? Worauf kann und sollte kein Unternehmen verzichten? Die wichtigsten Punkte dazu einmal kurz zusammengefasst:

  • Hardware
  • Software
  • Anlagen / Einrichtungen
  • Netzwerk
  • Server
  • Serverraum / Rechenzentrum

Die beiden Bereiche Software und Hardware stellen dabei die größten dar. Zur Hardware gehört unter anderem ein Desktop-PC, Router, Hubs, Switches, Anlagen, Rechenzentren und vieles mehr. Bei der Software hingegen kommt es an auf CMS, CRM, ERP, passendes Betriebssystem sowie Web-Server.

Anlagen und Einrichtungen sollen einen Raum für Netzwerkhardware bieten. Selbes gilt natürlich für die benötigen Server und Rechenzentren. Hier wird oft von richtiger Verkabelung der Bürogebäude gesprochen. Denn sämtliche IT-Komponenten müssen miteinander verbunden werden, damit sie nachher auch zusammen funktionieren können.

Das Netzwerk selbst besteht aus Switches, mehreren Routern und Hubs. Switches zum Beispiel verbinden die Netzwerkeinheiten miteinander. Dank Router ist es möglich zwischen mehreren LANs zu kommunizieren. Die zentrale Hardwarekomponente stellt dabei der Server dar. Dieser wird für jede IT-Infrastruktur benötigt. Darunter versteht man generell einen Computer, über den gleich mehrere Mitarbeiter auf unterschiedliche Ressourcen zurückgreifen können. Eine gemeinsame Nutzung ist ebenso möglich.

In den meisten Netzwerken zählen die Serverräume als Kern. Dort werden die verschiedenen Server in Reihe und Glied gebracht. Alles befindet sich an diesem zentralen Ort und lässt sich damit besser steuern oder warten.

Tipps & Tricks für die IT Infrastruktur

Die Infrastruktur im IT-Bereich ist keineswegs ein leichter Posten. Es gibt eine Vielzahl an Punkte abzuarbeiten bevor alles richtig läuft. Aus diesem Grund soll es nochmal ein paar Tipps & Tricks geben, die bei der Einrichtung helfen können:

-> Netzwerk gestalten
-> Anforderungen analysieren
-> Sicherheit ist A & O
-> auf Skalierbarkeit / Flexibilität achten
-> Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit
-> strategischen Partner suchen

Fazit

Eine IT-Infrastruktur ist wichtig und ein großer Bestandteil in jedem Unternehmen. Egal ob klein, mittel oder groß. Ziemlich wichtig sind Punkte wie Software, Hardware, Server, Netzwerk und Sicherheit. Kabel müssen verlegt werden und der Zugang muss für alle möglich sein. Letztendlich kommt es vor allem auf die Sicherheit an. Empfohlen wird die Suche nach einem geeigneten Partner. Letztendlich können hier alle Beteiligten profitieren.

Mobile Learning: Die neue Form der Weiterbildung für Unternehmen und Institutionen

Mobile Learning – Was ist das?

Zuerst möchten wir klären, was Mobile Learning überhaupt ist. Mobile Learning bedeutet übersetzt mobiles Lernen, also Lernen mit mobilen Endgeräten, wie zum Beispiel dem Tablet-PC, oder dem Smartphone. Dadurch gibt es einige Vorteile, die zum Beispiel beim normalen Lernen nicht gibt.

Vorteile des Mobile-Learning:

Wie bereits erwähnt gibt es beim Mobile Learning (M-Learning) einige Vorteile. Vor allem für Unternehmen kann es sehr hilfreich sein, auf das Mobile Learning umzusteigen. Unternehmen können dank Mobile Learning ihre Weiterbildungspraxis weiter ausbauen und flexibler gestalten. Folgend werden die Vorteile erwähnt:
1) Mobile Learning ist ein ortsunabhängiges Lernen. E-Learning, also das Lernen vom PC aus, ist von gestern. Heutzutage wird mit Tablet, oder Smartphone gelernt. Dadurch ist man sehr flexibel. Da man sein Tablet oder Smartphone sowieso immer dabei hat, kann man unterwegs überall lernen, im Zug, im Bus, oder während der Zeit im Wartezimmer.
2) Außerdem kann man das, was man lernen muss, in kleinere Lerneinheiten einteilen, was mithilfe einer Lernapp ein Kinderspiel ist. So kann man das Lernerlebnis perfekt auf sich abstimmen und somit effektiver lernen.
3) Online, in der App, kann man sich durch Kurztest auch abfragen lassen. Damit weiß man im Nachhinein, was man noch lernen muss.
4) Meistens gibt es in den Apps, die das Lernen vereinfachen auch Zugriff auf weitere Informationsquellen, wie zum Beispiel das Internet. Somit kann man sich viel effektiver informieren.
5) Noch idealer ist es, wenn man es zusätzlich zum Präsenzunterrichts nutzt. Dadurch kann man ergänzend lernen, oder wiederholen, dass was man im Präsenzunterricht gelernt hat.
6) Ebenfalls fördert es durch Features wie Instant-Messaging-Systeme, Audio- und Videoaufnahme sowie Foren Kommunikation und Interaktion zwischen Lernern untereinander und Lernern und Lernenden.
7) Es ermöglicht auch durchaus die Gruppenarbeit, die durch Message-Dienste unterstützt wird.

Fazit:

Zum Schluss möchte ich ein kurzes Fazit ziehen. Mobile Learning, das Lernen mit Smartphone und Tablet, bietet eine ganze Reihe an Vorteilen. Nicht nur, dass man durch Mobile Learning sehr flexibel ist und somit überall und in jeder Situation lernen, oder wiederholen kann, weil man sein Smartphone, oder Tablet sowieso fast immer dabei hat. Ebenfalls kann man sich im Internet weiter über das aktuelle Thema informieren und somit noch mehr Wissen sammeln, dass in Kurztests, die vom Lehrer, oder der App erstellt werden, abgefragt werden kann. Somit ist man immer auf dem aktuellen Stand, was man schon gelernt hat und was man noch lernen muss. Aber am effektivsten ist es, wenn man es zusätzlich zu dem Präsenzunterricht nutzt, somit kann man überall sein Wissen auffrischen, oder wiederholen.

Switches und Server – Welche Hardware ist die richtige für mein Unternehmen?

Mit einem Computer kann man viele Dinge tun, aber wenn man ihn mit anderen Computern und Peripheriegeräten (die allgemeine Bezeichnung für Zusatzgeräte wie Modems, Tintenstrahl- und Laserdrucker und Scanner) verbindet, kann man noch viel mehr tun. Ein Computernetzwerk ist einfach eine Ansammlung von Computergeräten, die mit Drähten, optischen Fasern oder drahtlosen Verbindungen verbunden sind, sodass die verschiedenen separaten Geräte (als Knoten bezeichnet) miteinander „sprechen“ und Daten (computerisierte Informationen) austauschen können. Das notwendige Equipment ist in einem Soft- und Hardware Online Shop erhältlich und kann daraufhin selbst oder von einem Experten eingerichtet werden.

Arten von Netzwerken

Nicht alle Computernetzwerke sind gleich. Das Netzwerk, das ich verwende, um diesen Laptop mit meinem drahtlosen Router, Drucker und anderen Geräten zu verbinden, ist das Kleinste, das man sich vorstellen kann. Es ist ein Beispiel für ein sogenanntes PAN (Personal Area Network) – im Wesentlichen ein bequemes Ein-Personen-Netzwerk. Wenn Sie in einem Büro arbeiten, verwenden Sie wahrscheinlich ein LAN (Local Area Network), das typischerweise aus ein paar separaten Computern besteht, die mit einem oder zwei Druckern, einem Scanner und vielleicht einer einzigen gemeinsam genutzten Verbindung zum Internet verbunden sind. Netzwerke können viel größer sein als das. Am anderen Ende der Skala sprechen wir von MANs (Metropolitan Area Networks), die eine ganze Stadt abdecken, und WANs (Wide Area Networks), die ein beliebiges geografisches Gebiet abdecken können. Das Internet ist ein WAN, das die ganze Welt abdeckt, aber in der Praxis ist es ein Netzwerk von Netzwerken und einzelnen Computern: Viele der Maschinen, die mit dem Netz verbunden sind, schließen sich über LANs an, die von Schulen und Unternehmen betrieben werden.

Was macht ein Netzwerk aus?

Um ein Netzwerk aufzubauen, benötigen Sie Knoten und Verbindungen (manchmal auch Links genannt) zwischen ihnen. Die Knoten miteinander zu verbinden bedeutet, eine Art temporäre oder permanente Verbindung zwischen ihnen herzustellen. In den letzten zehn Jahren haben sich drahtlose Verbindungen zu einer der beliebtesten Möglichkeiten entwickelt, dies zu tun, besonders in Privathaushalten. In Büros sind kabelgebundene Verbindungen immer noch häufiger anzutreffen – nicht zuletzt, weil sie im Allgemeinen schneller und sicherer sind und weil viele neuere Büros bereits über eine Netzwerkverkabelung verfügen.

Was braucht man außer Computern, Peripheriegeräten und den Verbindungen zwischen ihnen noch? Jeder Knoten in einem Netzwerk benötigt eine spezielle Schaltung, die als Netzwerkkarte (oder, formeller, als Netzwerkschnittstellenkarte oder NIC) bekannt ist, um ihm zu sagen, wie er mit dem Netzwerk interagieren soll. Die meisten neuen Computer haben standardmäßig Netzwerkkarten eingebaut. Wenn Sie einen älteren Computer oder Laptop haben, müssen Sie möglicherweise eine separate Steckplatine einbauen (oder bei einem Laptop eine PCMCIA-Karte hinzufügen), damit Ihr Gerät mit einem Netzwerk kommunizieren kann. Jede Netzwerkkarte hat eine eigene numerische Kennung, die als MAC-Code (Media Access Control) oder LAN-MAC-Adresse bezeichnet wird. Ein MAC-Code ist ein bisschen wie eine Telefonnummer: Jeder Rechner im Netzwerk kann mit einem anderen kommunizieren, indem er eine Nachricht unter Angabe seines MAC-Codes sendet. In ähnlicher Weise können MAC-Codes verwendet werden, um zu steuern, welche Rechner in einem Netzwerk auf Dateien und andere gemeinsame Ressourcen zugreifen können.

Je größer ein Netzwerk ist, desto mehr zusätzliche Teile müssen Sie hinzufügen, damit es effizient funktioniert. Signale können über Kabel oder drahtlose Verbindungen nur eine bestimmte Strecke zurücklegen. Wenn Sie also ein großes Netzwerk aufbauen möchten, müssen Sie Geräte hinzufügen, die Repeater genannt werden – also Signalverstärker. Möglicherweise benötigen Sie auch Brücken, Switches und Router – Geräte, die helfen, Netzwerke (oder Teile von Netzwerken, die als Segmente bezeichnet werden) miteinander zu verbinden, den Datenverkehr zwischen ihnen zu regeln und den Datenverkehr von einem Teil eines Netzwerks zu einem anderen Teil weiterzuleiten.

Klassische vs. Digitale Lohnabrechnung

Jeder Arbeitnehmer erhält regelmäßig seine Entgelt-, Lohn- oder Gehaltsabrechnung. Dann wird noch kurz der Geldeingang auf dem Konto geprüft und das Papier abgelegt. Dies wird sich durch die Digitalisierung zukünftig aber auch ändern.

Lohn- und Gehaltsabrechnung

Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, Arbeitnehmern eine Entgeltabrechnung in Textform, also die Entgeltabrechnung auszuhändigen. Diese lässt sich in Gehalts- und Lohnabrechnung unterscheiden. Beim Gehalt bezieht der Arbeitnehmer ein monatlich festen Betrag, egal wie viele Stunden er gearbeitet hat. Der Lohn basiert im Gegensatz hierzu auf den geleisteten Arbeitsstunden. Der Entgeltnachweis ist also ein Dokument um die Gehalts- oder Lohngestaltung eines Arbeitnehmers über einen bestimmten Zeitraum und die Nachvollziehbarkeit der Auszahlung zu belegen. Nach § 108 der GewO (Gewerbeordnung) ist der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, jeden seiner Arbeitnehmer eine Entgeltabrechnung auszustellen.

Unterschied zwischen klassischer und digitaler Lohnabrechnung

Der Arbeitgeber ist verpflichtet seinen Arbeitnehmern eine Entgeltabrechnung in Textform auszufertigen. Rechtlich gibt es keine Vorschrift, die Abrechnung in Papierform auszustellen. Der Arbeitgeber muss nur auf die inhaltlichen Angaben in der Entgeltabrechnung achten. Die Entgeltabrechnung in Papierform und eine Digitale Lohn- und Gehaltsabrechnung entsprechen demzufolge der Textform. Inhaltlich gibt es zwischen den beiden keinen Unterschied.

Angaben auf einer digitalen Gehaltsabrechnung

Die Inhalte der Entgeltabrechnung sind im § 108 III Satz 1 GewO geregelt. Egal ob in Papierform oder digital, folgende Angaben über den Abrechnungszeitraum und zu den beiden Parteien müssen enthalten sein:
– Angaben des Arbeitgebers (Name und Anschrift)
– Angaben des Arbeitnehmers (Name, Anschrift, Geburtsdatum)
– Steuerklasse, Steueridentifikationsnummer und Versicherungsnummer des Arbeitnehmers
– Beginn und Ende der Beschäftigung
– Abrechnungszeitraum
Bezüglich der Zusammensetzung des Gehalts oder Lohns sind besondere Angaben über Höhe und Art der Zuschläge, sonstige Vergütungen, Zulagen, Höhe und Art der Abzüge, Vorschüsse sowie Abschlagszahlungen notwendig:
– Bruttolohn/ -gehalt
– Sachbezüge/ geldwerter Vorteil
– Vermögenswirksame Leistungen
– Kirchensteuerabzug
– Steuerfreibeträge
– Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge
– Arbeitnehmeranteil zu den Sozialversicherungsbeiträgen
– Persönliche Abzüge
– Aufwandsentschädigungen
– Auszahlungsbetrag

Es gibt aber auch häufig notwendige Angaben, die nicht zwingend auf der Entgeltabrechnung zu finden sind. Dies wären beispielsweise die Rentenversicherungsnummer oder Angaben zu den Reisekosten wie Fahrtkosten, Übernachtungskosten oder Verpflegungskosten. Für die Darstellung gibt es keine verbindlichen Vorgaben. In der Entgeltabrechnung muss jedoch für den Arbeitnehmer transparent und nachvollziehbar dargestellt werden, wie sich der Auszahlungsbetrag bzw. der Nettolohn ermittelt.

Vorteile der digitalen Lohnabrechnung

Inhaltlich gibt es bei der digitalen und der klassischen Entgeltabrechnung keine Unterschiede. Für den Unternehmer bietet der digitale Versand der Entgeltabrechnung aber deutliche Vorteile. Innerhalb der Personalabteilung fallen zeit- und kostenintensive Tätigkeiten weg. Das manuelle ausdrucken, das konfektionieren und das Versenden der Entgeltabrechnungen entfallen. Die Abrechnung wird digital erstellt und elektronisch versendet. Der manuelle Ablauf ist mit zahlreichen händischen Aufgaben wie falzen, sortieren, kuvertieren und frankieren verbunden. Fallen diese lästigen Tätigkeiten weg, entstehen in viele neue Ressourcen in dieser pflichtbewussten Abteilung. Dank der digitalen Zustellung werden die verwaltungsmäßigen Aufwände deutlich reduziert. Die Personalabteilung wird dadurch also stark entlastet. Aber auch die Arbeitnehmer profitieren von der digitalen Entgeltabrechnung. Sie erhalten alle Dokumente auf einem sicheren elektronischen Weg und können diese digital und jederzeit griffbereit ablegen. Der lästige Papierkram fällt weg.

Personalbedarfsplanung – Wie gelingt es am besten?

Wie eine erfolgreiche Personalbedarfsplanung gelingt:

Eine Personalbedarfsplanung ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Faktor. Diese unterstützt Ihnen bei der Personalsuche, sodass das benötigte Personal genau die erwarteten Kompetenzen erfüllt und auch noch am richtigen Einsatzort eingesetzt wird. Dabei ist es allerdings wichtig, den aktuellen Personalbestand sowie den Personalbedarf zu ermitteln. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie eine erfolgreiche Personalplanung gelingt. Zu aller erst sollten Sie Ihren aktuellen Personalstand ermitteln, also den Stand, wie viel Personal Sie aktuell in Ihrem Unternehmen beschäftigen. Hinterfragen Sie dabei ständig, wie viele Beschäftigte Sie haben und wie viele Sie noch brauchen, um Ihren Bedarf decken zu können. Haben Sie Ihren aktuellen Personalstand berechnet und wissen nun, wie viele Personen in Ihrem Unternehmen tätig sind, sollten Sie als Nächstes den zukünftigen Personalbedarf ermitteln, also wie viele Mitarbeiter Sie noch einstellen wollen. Gehen Sie dabei unbedingt auf Ihre Ziele ein. Wie sollte Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren aussehen? Benötigen Sie lieber weniger Personal, weil Sie auf Maschinen umstellen oder benötigen Sie mehr Personal, weil Sie mehr Produkte produzieren und somit mehr Umsatz machen möchten.

Überlegen Sie sich also, welche Ziele Sie noch haben und wie sich Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren entwickeln soll. Dies ist ein wichtiger Faktor, um eine erfolgreiche Personalbedarfsplanung erstellen zu können. Bei der Berechnung des zukünftigen Personalstandes sollten Sie auch alle Personen, die in einigen Jahren vom Unternehmen ausscheiden, mit einbeziehen. Darunter fallen alle Rentner, Mütter, die in Elternzeit gehen oder sonstige Kündigungsfälle. Dies können Sie natürlich nicht immer mit einberechnen, sollten Sie allerdings im Hinterkopf behalten und so kalkulieren, dass es bei Kündigung eines Mitarbeiters zu keinem Personalnotstand kommt. Sie sollten allerdings abschätzen, wie sich die Lage in den kommenden Jahren entwickeln wird. Haben Sie viele Frauen beschäftigt, wird es schon mal vorkommen, dass eine Mitarbeiterin in Elternzeit geht oder eine Teilzeitbeschäftigung anstrebt. Ist ein Mitarbeiter schon älter und kommt auf das Rentenalter zu, sollten Sie dies auch in Ihrer Kalkulation berücksichtigen.

Bei der Personalbedarfsplanung ist es wichtig, zielgerichtet und strategisch vorzugehen. Meist ist die Personalbedarfsplanung eine große Herausforderung, da in vielen Berufen ein Personalmangel herrscht und fehlendes Personal nicht so leicht gefunden werden kann. Sie sollten diese Notstände auch in Ihrer Planung einkalkulieren und bei mangelndes Personal Ihren Mitarbeitern Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Wichtig bei der Personalbedarfsplanung ist, dass Sie erst einmal alle internen Mitarbeiter unterstützen und erst bei Bedarf nach Personal suchen. Bei der Personalbedarfsplanung ist die Kalkulation das A und O, da es bei falscher Kalkulation oftmals vorkommen kann, dass Sie entweder zu wenig oder zu viel Personal haben. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit ist für die Personalbedarfsplanung ein entscheidender Faktor. Gerade beim Einsatz von Personal ist es wichtig, strategisch vorzugehen. Versuchen Sie Nachwuchskräfte mit in die Personalbedarfsplanung einzubeziehen. Wenn Sie all diese Punkte berücksichtigen, kann in der Planung Ihres Personals nichts mehr schiefgehen. Sie sollten gezielt und strategisch vorgehen, denn die Personalbedarfsplanung kann große Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben.

Häusliche Elektronik und Geräte von einem professionellen Elektrikerbetrieb

Elektrotechnische Aufgaben an die Fachfirma übergeben

Beim Neubau eines Hauses oder der Sanierung eines älteren Hauses erleben die Besitzer viel Neues! Nicht jeder kennt sich in allen Bereichen so gut aus und die klügste Entscheidung ist eindeutig, eine Fachfirma an die Sache heranzuführen. Übergeben Sie die Verantwortung für die häusliche Elektronik und Geräte an einen professionellen Elektrikerbetrieb wie dem elektroprofi-wien.at – Elektro Installateur vor Ort! Alles was mit Strom zu tun hat, kann für Laien gefährlich werden und böse enden. Machen Sie solche Fehler nicht, sondern wenden Sie sich vertrauensvoll an eine Fachfirma.

Die Elektrik muss geplant werden!

Bei alten Häusern ist es von großer Wichtigkeit, dass die Elektrik komplett neu gemacht wird. Alte Leitungen sollten im hohen Bogen rausfliegen, da diese irgendwann eine Gefahr darstellen könnten. Kabelbrände, Kurzschlüsse, Stromausfälle, elektrische Schläge (z. B. aufgrund des Alters des Schalters), Defekt von empfindlichen elektronischen Geräten, etc. Deshalb sollten alle Leitungen vom Elektriker neu geplant und gezogen werden. Sie müssen nur eines tun: Übergeben Sie dem Fachmann eine Zeichnung, wo, welche Geräte platziert werden sollen. Wo wird die Waschmaschine stehen, wie ist die Küchenplanung, wie viele Steckdosen benötigen Sie im Haus? Das sind Fragen, die Sie gemeinsam mit einem Elektriker erörtern können. Die Durchführung wird der Betrieb daraufhin ganz selbstständig durchführen. Daneben kann der Fachmann Ihnen gewisse Geräte zu einem rentablen Preis anbieten, da er gute Konditionen mit den Herstellern ausgehandelt hat.

Die Verantwortung für einen Fachbereich anderen überlassen

Rund um das Haus und die Erneuerungen haben Sie garantiert sehr viel zu tun. Deshalb ist es immer von Vorteil, gewisse Bereich den dafür vorgesehenen Fachfirmen zu überlassen. Sie erstellen mit der Firma einen Plan und lassen sich einen Kostenvoranschlag geben. Die Häusliche Elektronik und Geräte von einem professionellen Elektrikerbetrieb verlegen zu lassen lässt Sie mit einem guten Gewissen in das Haus oder die Wohnung einziehen. Sie können davon ausgehen, dass alles sicher und ordentlich verlegt wurde und dann kann der Strom auch fließen!

Vorteile von Individualsoftware gegenüber Standardsoftware

Kleine Unternehmen benötigen oft keine große Lösungen für CRM, ERP, Informationsmanagement oder Lagerverwaltung. Diese sind ihnen viel zu teuer und haben noch einen weiteren Nachteil: Die Standardsoftware bildet ihre Abläufe nur teilweise ab. Die Lösung ist eine Individualsoftware wie von der Matka AG – App- und Softwareentwicklung aus Zürich für das Unternehmen.

Individualsoftware systematisiert die Abläufe

Jedes Unternehmen muss viele Daten und Informationen verwalten. Beispiele wären:

  • Lagerbestände
  • Lieferantendaten
  • Informationen zur Auftragsabwicklung
  • Transaktionsdaten
  • Kundenstammdaten
  • Mitarbeiterdaten
  • projektbezogene Termindaten

Vielfach verwenden die Unternehmen hierfür verschiedene Softwareprogramme. Ein Tabellenkalkulationsprogramm verwaltet die Finanzdaten, eine Access-Datenbank die Kundenstammdaten. Mitarbeiter werden mancherorts noch auf Karteikarten geführt. Die Auftrags- und Lieferantendaten werden vielleicht in Google-Sheets verwaltet. Das ist überflüssig und hemmt die Datenübertragung sowie die Kollaboration zwischen den Systemen und zwischen einzelnen Arbeitsplätzen. Mit einer Individualsoftware lassen sich alle Daten automatisch und einheitlich, damit auch kollaborativ verwalten. Die Individualsoftware kann zudem automatische Auswertungen liefern – täglich, wöchentlich und/oder monatlich oder quartalsweise. Der genaue Überblick über die Geschäftsentwicklung ist damit jederzeit gegeben. Außerdem sieht jeder Report exakt so aus, wie sich das der Bearbeiter wünscht.

Wettbewerbsvorteil durch Individualsoftware

Individualsoftware schafft Transparenz und strafft die Abläufe. In manchen Firmen sind die Sachbearbeiter sehr lange damit beschäftigt, die Standardsoftware zu tunen. Diese Arbeitszeit fehlt für die eigentliche Bearbeitung der Geschäftsdaten. Die maßgeschneiderte Businesslösung einer Individualsoftware verschafft der Firma wieder Zeit für eine gewinnbringende Wirtschaft: Zeit für kreative Geschäftsideen, Differenzierung durch Innovation, Vorsprung vor Wettbewerbern, mehr Kundennähe, schnellen Response mit Bestell-, Feedback- und Supportfunktionen auf der eigenen Website, leicht zu aktualisierende Inhalte und Arbeit mit dem gewohnten Web-Browser. Dafür ist eine Individualsoftware nämlich ausgelegt. Das senkt im Übrigen auch die Ausgaben für die Software.

Skalierbarkeit von Individualsoftware

Eine individuelle Softwarelösung ist skalierbar und wächst daher mit der Firma mit. Sie entspricht genau den jeweiligen Bedürfnissen. Schon während der Entwicklungsphase dieser Software werden die Module hinsichtlich ihrer Funktionalität auf die Anforderungen des Kundenunternehmens abgestimmt. Damit gibt es keine überflüssigen, verwirrenden Funktionen, wie wir sie bei der Standardsoftware regelmäßig vorfinden. Natürlich wird bei der Planung einer Individualsoftware in die Zukunft gedacht: Wenn die Firma wächst, ist die Lösung skalierbar und wächst mit. Bei Standardsoftware sehen sich die Nutzer zahllosen Funktionalitäten gegenüber, unter denen sie immer die benötigten heraussuchen müssen.

Sourcecode der Individualsoftware bleibt Eigentum der Firma

Mit der Beauftragung einer Individualsoftware erwirbt die Firma die Eigentumsrechte am Sourcecode. Auch bei der Erweiterung der Software bleibt das so. Die Software erfüllt alle rechtlichen Vorgaben und schützt über ihren Sourcecode auch das geistige Eigentum des anwendenden Unternehmens.

Zufriedene Mitarbeiter

Es hat sich herausgestellt, dass die Akzeptanz von Individualsoftware in einem Unternehmen sehr hoch ist. Die Mitarbeiter sind wegen der beschriebenen Vorteile sehr zufrieden, weil man ihre konkreten Anforderungen in der Softwarelösung exakt umgesetzt hat. Damit sind auch keine langwierigen Schulungen erforderlich, die bei der Einführung einer Standardsoftware leider unumgänglich sind. Nicht zuletzt übertrifft die Individualsoftware hinsichtlich ihrer Performance oft eine Standardsoftware für dieselbe Anwendung. Auch das erhöht deutlich die Zufriedenheit der Belegschaft.